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Weil Christus mehr bereit hält, kann die Kirche in einem geistlichen Sinn jünger, grösser und reicher werden – entgegen dem säkularen Trend. Das Landeskirchen-Forum machte an seiner Herbsttagung am 16. November 2019 in Frauenfeld Mut, für die Gemeinde-Entwicklung von Christus mehr zu erwarten, klar zu denken, demütig zu diskutieren und mutig zu handeln.

Sieben Wochen vor dem Start der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz ist noch vieles unklar, etwa wie die Synode arbeiten wird. Die Abgeordneten der Mitgliedkirchen strichen den Budgetposten für die neue Website.

 

Agenda

Samstag, 11. Januar 2020
Samstag, 25. Januar 2020

Die Abgeordneten des Kirchenbundes befürworten die «Öffnung» der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare auf zivilrechtlicher Ebene. Damit folgten sie dem Rat des Kirchenbunds und seinem Präsidenten Gottfried Locher, der im August in einem Zeitungsinterview anders Stellung genommen hatte als der Rat einen Monat zuvor.

Die Abgeordneten des Kirchenbunds, die am 5. November zur «Ehe für alle» Stellung nehmen sollen, sehen sich mit Widerstand konfrontiert: Pfarrpersonen protestieren mit einer Erklärung gegen ein Ja zur kirchlichen Trauung für alle. An der Basis werden mit einem Offenen Brief Unterschriften gesammelt.

Im Neuen Testament geht es um die grossen Fragen: Wie rettet Gott? Wie wird er mit dem Bösen fertig? Was heisst Glaube? Theologen helfen uns, die Fragen zu präzisieren und Antworten zu suchen. – Hier Hinweise auf Bücher, die den Bogen von Jesus zu den ersten Generationen der Christen schlagen.

Der Rat des Kirchenbunds SEK hat am 29. August beschlossen, die «Öffnung» der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu befürworten. Mitte August hatte SEK-Ratspräsident Gottfried Locher sein Ja damit begründet, dass «auch Homosexualität Gottes Schöpfungswillen entspricht». – Eine Chronologie der letzten Monate.

Die Thurgauer Landeskirche stellt den assistierten Suizid in den Kontext des Lebens nach dem Tod. Mit einem facettenreichen Buch wendet sie sich gegen die Versuche, ihn zur «mehr oder weniger normalen Option fürs Lebensende» zu machen.