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Was bedeutet es heute, Jesus Christus nachzufolgen? Wer ist er für uns?
Eine Tagung am 11. Januar in Zürich lud ein, das Christsein unter diesem Gesichtspunkt zu sehen. Nachfolge bleibt faszinierend, weil Christus selbst dazu einlädt – einfach ist sie nicht.

In der «Kirche von unten», welche die Reformierten sein wollen, ist ein Jahresrückblick nicht aus einer Perspektive zu schreiben. Kräfte auf der nationalen, kantonalen, regionalen und Orts-Ebene wirken zusammen, Megatrends werfen ihre Schatten über alle. Was von dem, was Kirchenbund und kantonale Kirchen gestaltet haben, eröffnet Zukunft?

Agenda

Samstag, 25. Januar 2020
Samstag, 25. Januar 2020
Freitag, 14. Februar 2020 bis Sonntag, 16. Februar 2020
Sonntag, 08. März 2020 bis Dienstag, 10. März 2020
Mittwoch, 17. Juni 2020 bis Freitag, 19. Juni 2020

Die Wintersynode der Berner Reformierten erörterte die Schwerpunkte, die der Synodalrat für die nächsten Jahre vorsieht. Er geht von der Vision Kirche 21 aus. Das Evangelium soll in der digitalen Welt besser kommuniziert werden. Die Kirche will vielerlei Zugehörigkeit und Beteiligung fördern.

Weil Christus mehr bereit hält, kann die Kirche in einem geistlichen Sinn jünger, grösser und reicher werden – entgegen dem säkularen Trend. Das Landeskirchen-Forum machte an seiner Herbsttagung am 16. November 2019 in Frauenfeld Mut, für die Gemeinde-Entwicklung von Christus mehr zu erwarten, klar zu denken, demütig zu diskutieren und mutig zu handeln.

Sieben Wochen vor dem Start der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz ist noch vieles unklar, etwa wie die Synode arbeiten wird. Die Abgeordneten der Mitgliedkirchen strichen den Budgetposten für die neue Website.

 

Die Abgeordneten des Kirchenbundes befürworten die «Öffnung» der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare auf zivilrechtlicher Ebene. Damit folgten sie dem Rat des Kirchenbunds und seinem Präsidenten Gottfried Locher, der im August in einem Zeitungsinterview anders Stellung genommen hatte als der Rat einen Monat zuvor.

Die Abgeordneten des Kirchenbunds, die am 5. November zur «Ehe für alle» Stellung nehmen sollen, sehen sich mit Widerstand konfrontiert: Pfarrpersonen protestieren mit einer Erklärung gegen ein Ja zur kirchlichen Trauung für alle. An der Basis werden mit einem Offenen Brief Unterschriften gesammelt.