• Berichte

    Im Neuen Testament geht es um die grossen Fragen: Wie rettet Gott? Wie wird er mit dem Bösen fertig? Was heisst Glaube? Theologen helfen uns, die Fragen zu präzisieren und Antworten zu suchen. – Hier Hinweise auf Bücher, die den Bogen von Jesus zu den ersten Generationen der Christen schlagen.

    Der Rat des Kirchenbunds SEK hat am 29. August beschlossen, die «Öffnung» der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu befürworten. Mitte August hatte SEK-Ratspräsident Gottfried Locher sein Ja damit begründet, dass «auch Homosexualität Gottes Schöpfungswillen entspricht». – Eine Chronologie der letzten Monate.

    Die Thurgauer Landeskirche stellt den assistierten Suizid in den Kontext des Lebens nach dem Tod. Mit einem facettenreichen Buch wendet sie sich gegen die Versuche, ihn zur «mehr oder weniger normalen Option fürs Lebensende» zu machen.

    Die Equipe «Evangile en Chemin» hat die Reformierten der Waadt aufgerufen, in der Woche vor dem Bettag ihre Aktivitäten ruhen zu lassen und sich dem Fasten und dem Gebet zu widmen.

    Die Reformierten sind im Verständnis der Ehe uneins. An der Sommer-Abgeordnetenversammlung des Kirchenbunds wurden Positionen bezogen und Wege in die Zukunft gesucht.

    Die Theologie hat ihre ureigene Aufgabe, die wichtigsten Fragen des Lebens von Gott her zu beleuchten, neu aufzugreifen, um wieder Gewicht in der Gesellschaft zu erlangen. Ein Manifest zur Erneuerung der Theologie wurde an den sechsten Studientagen in Freiburg vorgestellt und vom weltbekannten Theologen Miroslav Volf erläutert.

    Die Abgeordneten des Kirchenbundes diskutieren an ihrer nächsten Versammlung, die vom 17. bis 19. Juni in Winterthur stattfindet, wie sich die Reformierten in den aktuellen Auseinandersetzungen zu Ehe und Familie, Fortpflanzung und Adoption stellen sollen.

    Vor hundert Jahren erschien Karl Barths tiefschürfende Auslegung des Römerbriefs. Der Schweizer Pfarrer wurde zum international wegweisenden Theologen. Niklaus Peter skizziert den Weg Barths und deutet auf die Aktualität seines Werks.

    Ohne Bibel und jüdisch-christliche Tradition sind die Menschenwürde und die Gleichheit der Menschen – zentral für den säkularen Rechtsstaat – nicht angemessen zu verstehen, kaum nachhaltig zu begründen. Dies machte die deutsche Politikwissenschaftlerin Tine Stein in Zürich deutlich.

    Die Faszination der Jugendarbeit war am Samstag, 16. März 2019, in Suhr mit Händen zu greifen. Damit die Akteure kreativ bleiben, haben sie den Blick auf Christus zu richten und auf sich selbst acht zu geben.

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